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Kolleg St. Sebastian Stegen

GFS in der Realschule

Gleichwertige Feststellung von Schülerleistungen GFS in den Klassen 8 bis 9

Regelungen der GFS für die Klassen 8 bis 9 in der Realschule

  • In der Notenbildungsverordnung ist vorgeschrieben, dass jede Schülerin / jeder Schüler neben den Klassenarbeiten/Klausuren in jedem Schuljahr auch eine GFS in einem Fach ihrer / seiner Wahl erbringt.
  • Bis zu den Herbstferien müssen die einzelnen GFS mit Fächern und Themen festgelegt sein; dabei soll auf eine gleichmäßige Verteilung der GFS über das Schuljahr geachtet werden.
  • Die erbrachte Leistung in einer GFS zählt gleichwertig zu den Klassenarbeiten / Klausuren in dem betreffenden Unterrichtsfach. Die Bewertungsmaßstäbe sind fachspezifisch und werden den Schülern transparent gemacht.
  • Zu dieser Anmeldung gehört die Verabredung mit dem Fachlehrer über Thema, Art der GFS und den Terminwunsch. Diese verbindliche Verabredung wird auf dem GFS-Nachweisblatt im Klassenbuch festgehalten und vom Fachlehrer bestätigt. Das Thema kann im Laufe des Schuljahres nachpräzisiert werden.
  • Die Anzahl der GFS, zu deren Annahme ein Fachlehrer verpflichtet ist, wird bestimmt durch die Anzahl der Wochenstunden in seinem Fach: Wochenstundenzahl + 1
  • Die Klassenlehrer überprüfen nach den Herbstferien, bei welchen Schülerinnen und Schülern die verbindliche Anmeldung der GFS noch fehlt. Für diejenigen Schülerinnen und Schüler, die zum vorgeschriebenen Zeitpunkt keine Anmeldung vorgenommen haben, legt der Klassenlehrer das Fach in Absprache mit einem Fachlehrer fest.
  • Gruppenarbeiten sind grundsätzlich möglich; es muss dann aber im mündlichen Teil die Leistung jeder / jedes Einzelnen deutlich werden und beurteilbar sein.
  • Letzter Termin für eine GFS ist der im Jahresplaner ausgewiesene Stichtermin für die Klassenarbeiten.
  • Nicht erbrachte GFS und Plagiate werden mit "ungenügend" (6) bewertet.
Die Form der Leistungserbringung entscheidet der/die Schüler/in in Absprache mit dem/der Fachlehrer/in. Zwischen folgenden Formen kann gewählt werden:
  • Mündliche Prüfung (auch außerhalb des Unterrichts): Die mündliche Prüfung dauert 20 Minuten, davor erhält der/die Schüler/in eine Einarbeitungszeit von ebenfalls 20 Minuten.
  • Schriftliche Hausarbeit mit anschließendem Fachgespräch: Die schriftliche Hausarbeit stellt die gewählte Aufgabe ausführlich und übersichtlich dar (5-8 Seiten). In die Benotung fließt ein verpflichtendes Fachgespräch von ca. 20 Minuten mit dem/der Fachlehrer/in ein.
  • Projekt mit schriftlicher Ausarbeitung und Präsentation (z.B. Jugend forscht,
Landes- und Bundeswettbewerbe.)
  • Präsentation mit schriftlicher Ausarbeitung:
(in Klasse 9 als Gruppenprüfung von 2-3 Schüler/innen vorgeschrieben)
Die schriftliche Ausarbeitung umfasst:
Deckblatt, Inhaltsverzeichnis, fachlich fundierter Hauptteil, Quellenangaben und ein Handout für die Klasse.
(Umfang: 1 Schüler: 5-8 Seiten, 2 Schüler: 8-12 Seiten, 3 Schüler: 10-15 Seiten)
Die schriftliche Ausarbeitung müssen mindestens eine Woche vor der Präsentation abgegeben werden.
Sie zählt ¼ der Note der GFS.
Stand: 11.09.2017

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