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Deutsch am Kolleg

"Was gefällt Ihnen an Ihrer Arbeit am Kolleg St. Sebastian?"

Finn Heitzler, Johanna Hug, Christian Gvanovski und Felix Schütz aus der Klasse 6a haben unsere Schulsozialarbeiterinnen Frau Dauelsberg und Frau Blattmann am 17.11.2021 dazu interviewt.
Reni DauelsbergSchülerInnen: Was gefällt Ihnen an Ihrem Beruf als Schulsozialarbeiterin am Kolleg St. Sebastian?
Frau Dauelsberg: Ich liebe meinen Beruf, weil er sehr vielseitig ist. Ich kann Menschen beraten und den Kontakt mit anderen Menschen halten. Ich lerne viel von den Schülerinnen und Schülern.
Frau Blattmann: Mir gefällt mein Beruf, weil ich mit vielen Menschen zu unterschiedlichen Themen zusammen kooperiere.

SchülerInnen: Wie lange arbeiten Sie schon in diesem Beruf als Schulsozialarbeiterin am Kolleg St. Sebastian?
Frau Dauelsberg: Ich arbeite schon seit 10 Jahren am Kolleg St. Sebastian.
Frau Blattmann: Ich bin seit diesem Schuljahr neu am Kolleg, arbeite aber schon seit 10 Jahren in der Sozialarbeit.
Katrin BlattmannSchülerInnen: Was machen Sie am liebsten in den Pausen?
Frau Dauelsberg und Frau Blattmann: Wir arbeiten meistens durch, essen etwas oder sind bei den Lehrern im Lehrezimmer.

SchülerInnen: Wie haben Sie diesen Beruf als Schulsozialarbeiterin am Kolleg St. Sebastian erlangt?
Frau Dauelsberg: Ich habe über eine Freundin, die selbst Schulsozialarbeiterin ist, den Beruf als Schulsozialarbeiterin am Kolleg St. Sebastian erlangt.
Frau Blattmann: Ich habe den Beruf als Schulsozialarbeiterin über einen Freund erlangt.
 
Maja Birkle, Sandra Hättich, Lilli Scherer und Marian Stetter aus der Klasse 6a haben unsere Schulsekretärinnen Frau Müller und Frau Scherer am 17.11.2021 dazu interviewt.
SchülerInnen: Was gefällt Ihnen an Ihrer Arbeit am Kolleg St. Sebastian?
Frau Müller und Frau Scherer: Die Arbeit hier ist sehr abwechslungsreich, man arbeitet viel mit Kindern und Jugendlichen zusammen und die Entwicklung von 5. Klässlern zu Abiturienten ist erstaunlich mitzuerleben.

SchülerInnen: Wie sieht Ihr Tagesablauf aus?
Frau Müller und Frau Scherer: Unser Tagesablauf besteht z.B. aus Mails lesen, Post bearbeiten, Telefonate entgegennehmen, sich um Schüler, Eltern und Lehrer kümmern, und aus sehr viel mehr vielfältigen Dingen.

SchülerInnen: Wie sind Sie dazu gekommen, am Kolleg St. Sebastian Sekretärin zu werden?
Frau Müller und Frau Scherer: Wir haben eine Ausschreibung gesehen und uns beworben, da der Job so vielfältig ist.

SchülerInnen: Was war das Lustigste, das Ihnen am Kolleg St. Sebastian passiert ist?
Frau Müller und Frau Scherer: Als die Abiturienten bei ihrem Abistreich alle Türen des Schulhauses verschlossen hatten und man nicht mehr reingekommen ist oder als bei einem anderen Abistreich ein Auto in den Innenhof geparkt wurde, was eigentlich unmöglich ist.
 
Hannes Albicker, Justus Eggers, Tim Osswald, Anselma Prinz und Claudio Wonnerth aus der Klasse 6a haben unseren Schulkoch Herrn Wonlarlarski am 17.11.2021 dazu interviewt.
Gerald WonlarlarskiSchülerInnen: Was macht Ihnen am meisten Spaß an Ihrem Job?
Herr Wonlarlarski: Nix! (lacht) Schreibt das nicht auf! Ich mag die Kreativität und anderen eine Freude zu machen. Kochen macht Spaß!

SchülerInnen: Was kochen Sie am liebsten?
Herr Wonlarlarski: Nun habt ihr mich erwischt! (lacht und denkt lange nach) Hausgemachte Ravioli mit Steinpilzfüllung, Petersilienbutter und gehobeltem Parmesan.

SchülerInnen: Warum sind Sie Schulkoch geworden?
Herr Wonlarlarski: Damit es keine Einheitsmatsche gibt und man selbst kreativ sein kann.

SchülerInnen: Schmeckt Ihnen Fastfood?
Herr Wonlarlarski: Ja!

SchülerInnen: Was ist das Lustigste, was Ihnen passiert ist?
Herr Wonlarlarski: Ich habe mal versehentlich 38 Tonnen (!) Maultaschen gekauft, weil die Tastatur geklemmt hat. Zum Glück hat da jemand nochmal nachgefragt, ob wir wirklich 38 Tonnen Maultaschen brauchen würden. Wir brauchten eigentlich nur 38 Kilogramm Maultaschen! 😊
 
Matilda Benz, Sebastian Jung, Theo Papadopoulos und Elisabeth Radicke aus der Klasse 6a haben Frau Hölderle, die Leiterin des Lernraum+, am 22.11.2021 dazu interviewt.
SchülerInnen: Wie viele Kinder gehen in den Lernraum+?
Frau Hölderle: Im Lernraum+ ist Platz für 25 Kinder. Acht bis zehn Kinder sind auf der Warteliste. Deshalb wollen wir bald zwei Gruppen erstellen.

SchülerInnen: Um welche Uhrzeit beginnt der Lernraum+ und wann endet er?
Frau Hölderle: Der Lernraum+ ist von 12.00 Uhr bis 16.00 Uhr offen.

SchülerInnen: Was macht man im Lernraum+?
Frau Hölderle: Kinder, bei denen die sechste Stunde ausfällt, können sich von 12.00 Uhr bis 13.00 Uhr im Lernraum+ selbst beschäftigen. Um 13.00 Uhr gehen die Kinder zum Mittagessen. Bis 14.00 Uhr gibt es einen Freiraum, den jeder nutzen kann, wie er möchte. Von 14.00 Uhr bis 15.15 Uhr sollen die Kinder selbständig Hausaufgaben machen und Vokabeln lernen. Ab 15.15 Uhr werden gemeinsam Spiele gespielt oder es wird gebastelt. Um 16.00 Uhr endet das Angebot.

SchülerInnen: Reicht die Zeit im Lernraum+ für alle Hausaufgaben und sonstiges Lernen, z.B. für Klassenarbeiten?
Frau Hölderle: Alle Kinder sollen bis 15.15 Uhr konzentriert arbeiten. Deshalb trainieren Kinder, die schon früher mit ihren Hausaufgaben fertig sind, ihre Konzentration mit Spielen aus der Montessori-Pädagogik. Die Zeit reicht vielen aus, um ihre Hausaufgaben zu erledigen. Wenn sie früher als um 15.15 Uhr fertig sind, tun sich die Kinder aus einer Klasse zusammen, um gemeinsam Vokabeln zu lernen. Anschließend werden die Vokabeln von den Oberstufenschülern abgefragt. So reicht die Zeit im Lernraum+ für alle Hausaufgaben aus.

SchülerInnen: Wann haben Sie den Job an unserer Schule angenommen?
Frau Hölderle: Nach den Sommerferien 2021.

SchülerInnen: Was gefällt Ihnen am meisten am Kolleg?
Frau Hölderle: Die Schule hat einen guten Geist, den ich angenehm finde.

SchülerInnen: Warum haben Sie gerade unsere Schule in Betracht gezogen?
Frau Hölderle: Weil meine Kinder schon hier auf der Schule waren. Als ich die Bewerbungsanzeige gelesen habe, habe ich mich sofort beworben.

SchülerInnen: Warum sind Sie Lernraum+-Leiterin geworden?
Frau Hölderle: Weil ich es schön finde, wenn man mit Kindern auf Augenhöhe reden kann. Ich bin eigentlich Lehrerin und habe, bevor ich hier angefangen habe, in einem Kindergarten gearbeitet.
 

"Alles Liebe, Dein/e ..."

Im Rahmen des Briefprojekts "Alles Liebe, Dein/e ... Briefe aus dem 900. ins 1000. Jubiläumsjahr der Stadt Freiburg" hat die Klasse 5d in den letzten Wochen Briefe gestaltet, die in 100 Jahren wieder geöffnet und beispielsweise an den/die BürgermeisterIn, SchulleiterIn des Kollegs oder sogar die eigenen Urenkelkinder versendet werden. Die Briefe beinhalten vor allem Inhalte zur aktuellen Lebenssituation sowie die zukünftigen Wünsche der Kinder.
Am Freitag, den 09.07.2021, machte sich die Klasse 5d nun auf den Weg nach Freiburg, um die selbstgeschriebenen Briefe auf dem Rathausplatz einzuwerfen.
Briefprojekt 5d
 

"Radio im (digitalen) Klassenzimmer" - ein Projekt der Klasse 10+

Radio im KlassenzimmerIn diesen schweren Zeiten ist jegliche Ablenkung eine gute Sache.
Das dachte sich auch Frau Kaltenbach, und so meldete sie uns, die Klasse 10+, kurzerhand bei einem Radioprojekt an, das von der „Landesvereinigung Kulturelle Jugendbildung Baden-Württemberg“ initiiert und begleitet wurde.
In einem zweitägigen Projekt wurde uns Schüler*innen dort Raum geboten, unter Aufsicht von zwei Radioprofis, die zudem Medienpädagogen sind, kurze Radiobeiträge über die Themen zu erstellen, die uns wirklich interessieren.
Um nicht gegen den Pandemieschutz zu verstoßen, fand das Projekt online per Videokonferenzen statt.
Corona war natürlich auch in der Themenfindung ein zentrales Thema, außerdem dabei waren aber auch Beiträge über die Vorurteile von Gaming, über Gründe, warum so viele Jugendliche unzufrieden mit der Kirche sind, und auch über den Interessenkonflikt zwischen Jägern, Förstern und den im Wald Sporttreibenden.
Die Beiträge werden am Sonntag, den 09.05.2021, zwischen 9.45 Uhr und 13.30 Uhr auf dem Sender bigFM ausgestrahlt.
Für uns Schüler*innen war dieses Projekt eine gelungene Abwechslung zu dem normalen Alltag unter Pandemiebedingungen. Die uns zugewiesenen Radioprofis (Herr Ackermann und Herr Rau) haben uns kompetent durch das Projekt geleitet, sodass wir dieses Projekt in guter Erinnerung behalten werden.
Vielen Dank für diese schöne Gelegenheit, die Corona-Zeit abwechslungsreicher zu gestalten.

Ronja Wallem, Klasse 10+
 

Im Fach Deutsch dreht sich alles um den TEXT: 

Wir lesen, sprechen, schreiben, verfilmen und inszenieren Geschichten, Gedichte, Berichte, Balladen, Romane – später auch Stücke für das Theater und journalistische Texte und Kommentare.

Im Unterricht konzentrieren wir uns vor allem auf zwei Fähigkeiten…

1) Eintauchen in andere Welten

DeutschDu lernst immer komplexere Texte zu verstehen, zu erfühlen und ihre Geheimnisse zu entschlüsseln, um dabei ein Verständnis von der Welt, ihrer Geschichte, anderer Kulturen, verschiedenste Sichtweisen und Blicke auf das Universum zu erhaschen oder tief in das Erleben einer Figur einzutauchen.

2) Gedankenwelten erschaffen

DeutschIm Deutschunterricht wirst du auch dein eigenes Schreiben entwickeln: ob wissenschaftlich-sachliches Berichten, journalistisch-essayistisches Erörtern, Dichten, Erfinden, Fantasieren – wir geben dir Gelegenheit herauszufinden, welche Autorentypen in dir schlummern und helfen dir, immer bessere Texte zu produzieren. Natürlich gehört dazu auch Grundlagentraining: Rechtschreibung und Grammatik sind die Sit-Ups und Liegestützen des Schreibtrainings!
Auf diesem spannenden Weg gibt es eine Reihe von regelmäßigen Veranstaltungen im Laufe der Schuljahre, die dir über den Deutschunterricht hinaus helfen diesen Prozess zu unterstützen:
DeutschIn der Unterstufe nimmst du Teil am Vorlesewettbewerb und kannst es dabei bis ins Bundesfinale schaffen.
DeutschImmer wieder laden wir Autoren zu Lesungen ein und besuchen Theaterstücke. Auch Märchenerzähler kommen regelmäßig an die Schule.
-Du hast die Möglichkeit dein schauspielerisches Talent in der Theater-AG in der Unter-, Mittel- und Oberstufe zu entwickeln. In Schreibwettbewerben kannst du deine Gedichte und Geschichten einem größeren Publikum vorstellen und in der 8. Klasse erhältst du ein Training als Reporter der Badischen Zeitung.

Hast du all das durchlaufen, gibt in der Oberstufe das Wahlfach Literatur und Theater die Möglichkeiten, dich abschließend zu professionalisieren und herauszufinden, ob du die Arbeit mit Texten zu deinem späteren Beruf machen willst.

Die Deutschlehrerinnen und Deutschlehrer hier am Kolleg freuen sich, dich dabei zu begleiten.

Wir sind gespannt auf Dich und Deine Texte!
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